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Herzlich willkommen!



Liebe Besucherin, lieber Besucher,
 
ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben bzw. wiedergefunden haben. Namaste!
 
Auf dieser Seite können Sie sowohl meine aktuellen Veranstaltungs- und Ausbildungstermine erfahren (unten auf der Seite).
 
Außerdem können Sie sich über mein gesamtes Angebot hier und bei mir persönlich informieren. Ich biete die folgenden Ausbildungen und Beratungen an:
 
  • Reiki (alle Grade)
  • Reiki-Übertragungen
  • Engel-Workshops
  • Engel-Readings
  • Engelheilungs-Meditationen
  • mediale Beratungen
  • mediales Kartenlegen
  • Rückführungsgespräche
  • Rückführungsausbildungen
  • Channeling-Ausbildungen
  • Clearing-Ausbildungen
  • Geistheilung
  • astrologische Lebens- und Partnerschaftsberatungen
  • Meditationen
  • kinesiologische Lernförderung
  • kinesiologische Entwicklungsförderung
  • u.v.m.

 

Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben und Sie Fragen zu meinem Angebot oder Wunsch nach einer telefonischen Beratung oder einem Engel-Reading haben, schreiben Sie mir bitte eine e-mail oder rufen Sie mich an unter Tel. (04 21) 37 32 07.

 

Außerdem lade ich Sie ein, mich auf meiner Kinesiologie-Seite zu besuchen:

 

http://www.kinesiologische-lernfoerderung.de

 

Viel Spaß beim Stöbern und eine lichtvolle Zeit wünscht Ihnen

 

Ihre

Claudia Alara Kühl

Anerkannte Heilerin DGH

Spirituelle Lehrerin

Begleitende Kinesiologin

 



Aktuelle Termine


Licht- und Engelmeditation
Jeden 2. Montag im Monat
Nächster Termin: 9. Juni 2008, 19.00 bis 20.00 Uhr
 
Clearing I (Ausbildung)
Eine Einführung in die Kunst des Clearings
Sa. 11. und So. 12. Oktober 2008, jeweils von 11 bis 17 Uhr
 
Channeling I (Ausbildung)
Eine Einführung in die Kunst des Channelns
Sa. 15. und So. 16. November 2008, jeweils von 11 bis 17 Uhr
 
Info & Anmeldung: 


 Der Weg


Bei einer wundervollen Meditation mit dem rosafarbenen Strahl sah ich im Laufe der Meditation plötzlich meinen Lebensweg vor mir. Er war durchtränkt mit rosafarbenen Licht. Und er war alles andere als linear und gerade. Im Gegenteil: mein Lebensweg ging nach oben, steil nach unten, nach rechts und links, machte auch einige sehr sehenswerte Schnörkel. Innerlich musste ich grinsen. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es war, als ich es so sah, vollkommen in Ordnung.

 

Nach dieser Meditation fiel mir eine Begebenheit aus meiner Schulzeit ein. Damals war ich ungefähr in der 5. Klasse der Orientierungsstufe. Unser WUK-Lehrer hatte uns eine Hausaufgabe im Bereich Geografie aufgegeben. Wir sollten den Weg von Delmenhorst bis nach Faro (Portugal) aufschreiben. Mit Feuereifer machte ich mich an die Arbeit und schnappte mir meinen Atlas.

 

Zuerst einmal schaute ich mir das Gesamtbild an, wo lag was. Dann überlegte ich, was wohl der kürzeste Weg sein könnte. Diesen notierte ich. Doch der kürzeste Weg schien mir nicht gerade der reizvollste zu sein. Also begab ich mich auf die Suche nach weiteren Wegen. Ich weiß nicht mehr, wie viele Wege ich fand und aufschrieb. Aber es waren einige. Endlich mal eine Hausaufgabe, die mir Spaß gemacht hatte!

 

An dem selben Nachmittag kam ein Mädchen aus meiner Klasse und jaulte mir vor, dass sie gar nicht verstehen würde, was wir in WUK machen sollten. Das verstand ich gar nicht, denn ich fand, dass es eine sehr einfache Aufgabe war. Ich erklärte ihr, was wir machen sollten und gab ihr schließlich eine meine Lösungen, nämlich die Beschreibung des kürzesten Weges. Ich entschied mich dann für die Beschreibung des Weges, der mir am abenteuerlichsten und reizvollsten erschien. Ich erinnere mich noch heute daran, dass es ein Weg mit vielen Gebirgen war. Alleine die Vorstellung von den grandiosen Aussichten versetzte mich in Hochstimmung.

 

Diese Hochstimmung hielt jedoch nicht lange an. Unser WUK-Lehrer sammelte diese Hausaufgabe ein und benotete sie. Das Mädchen aus meiner Klasse, dem ich die Hausaufgabe mit dem kürzesten Weg gegeben hatte, hatte eine Eins bekommen, unter meiner Hausaufgabe stand eine Vier. Ich war vollkommen schockiert und fühlte mich verletzt. Mir hatte diese Hausaufgabe so viel Spaß gemacht - und dann das! Ich verstand damals auch nicht, warum ich diese Vier bekommen hatte. Es war mir nicht klar gewesen, dass der Lehrer den kürzesten Weg hatte wissen wollen. Zumal das weder Spaß machte noch eine Herausforderung war! In dem Alter hatte ich meinen Vater mit der Autokarte bereits durch halb Europa gelotst . . .

 

Vor einigen Monaten begegnete mir ein ähnliches Thema. Ich war mit meinem Mann in Süddeutschland bei seiner Familie zu Besuch. Auf dem Hinweg nahmen wir die Strecke über das Ruhrgebiet. Die Aussicht, auf dem Rückweg dieselbe Strecke fahren zu müssen, versetzte mich nicht gerade ich eine Stimmung der Vorfreude - obwohl ich gerne Auto fahre. Also schlug ich meinem Mann vor, auf dem Rückweg über Kassel und Hannover zu fahren. Er war davon nicht begeistert, weil er meinte, der Weg sei länger und habe mehr Geschwindigkeitsbegrenzungen. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass in Nordrhein-Westfahlen gerade die Ferien zu Ende seien, ließ er sich doch darauf ein, die Kasseler Strecke zu nehmen. Leider kam es auf dieser Strecke zu einigen Verzögerungen durch zähflüssigen Verkehr. Irgendwann rief dann auf meinem Handy meine Schwiegermutter an und ließ ihre Meinung verlauten, dass dies ja wohl der falsche Weg sei. Ich fühlte mich gleich wieder angegriffen und verletzt.

 

Nach der oben erwähnten Meditation wurde mir klar, dass es sich bei mir und meinem Weg wohl um ein Grundproblem bei mir handeln müsse. Auf der einen Seite liebe ich es, verschlungene Wege einzuschlagen. Dies gilt auch für meinen Lebensweg. Oftmals ist mir das Ziel egal, der Weg ist für mich sehr wichtig. Jeder Weg bringt ganz besondere Erfahrungen mit sich, die ich nicht missen möchte. Und dennoch scheint es einen Anteil bei mir zu geben, der damit nicht so ganz zufrieden ist. Ein Anteil, der sehr linear vorgehen möchte, der ein Ziel sieht und sich auf dem kürzesten Weg dorthin bewegen möchte. Es ist an der Zeit, diesem Anteil Raum zu geben, denn auch er hat eine Berechtigung.

 

An dieser Stelle fällt mir der Vater des Brain-Gym ein, Dr. Paul E. Dennison, der immer wieder darauf hinweist, dass es wichtig sei, Ziele zu haben und zu formulieren, weil die Energie dem Ziel folgt. Wenn wir keine Ziele haben, kann es sein, dass die Energie, die wir eigentlich zur Verfügung haben, ergebnislos verpufft.

 

Stell Dir vor, Du bist ein Bogenschütze. Welches Ziel möchtest Du als nächstes anvisieren. Lass Dir Zeit bei der Auswahl Deines Zieles. Dann konzentriere Dich mit Deinen Gedanken, Deinen Gefühlen, Deinem Körper auf Dein Ziel  -  und lass dann Deine Pfeil los.

 

Und während Deine Pfeil auf das Ziel fliegt - genieße den Weg und das Leben.

 

Eine lichtvolle Zeit wünscht Ihnen und Euch

 

Claudia Alara

 

info@sternentor-online.com

 

 

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